Gewalt ändern, Vertrauen schaffen

Unsere Grundhaltung: Die Verantwortung für Männergewalt liegt bei uns Männern und damit auch die Möglichkeit Gewalt zu beenden. Wir arbeiten nicht als geschlechtsneutrale, distanzierte Berater mit geschlechtslosen Klienten, sondern als Männer mit Männern.

Gewaltberatung wurde in den 80er Jahren entwickelt, Hamburger Modell (GHM®). Europaweit arbeiten sehr erfolgreich mehr als 20 Beratungsstellen nach wissenschaftlich anerkannten Qualitätsstandards. Das Hamburger Modell ist eine Beratungsmethode, die in der Praxis auch funktioniert.

Unser Institut für Gewaltberatung und Prävention in Berlin ist mit anderen Beratungsstellen von Männer gegen Männer-Gewalt vernetzt.

Säulen unserer Arbeit

Wir unterstützen Menschen, die gewalttätig sind darin

  • sich selbst darüber bewusst zu werden, welche Auswirkungen ihr zum Teil gewalttätiges Verhalten für sie selbst und für andere hat
  • herauszufinden, in welchen Identitäts- und Lebensbereichen sie wirklich Krisen hatten oder haben und welche Lösungsressourcen ihnen zur Verfügung stehen.
  • mit dem ganzen Spektrum ihrer Emotionalität in Kontakt zu treten und diese zum Ausdruck zu bringen.

Dies tun wir durch unsere genderorientierte Arbeitsweise, weil wir wissen, dass Identität durch Identifikation mitentsteht.

Unsere Arbeit basiert auf dem Hamburger Modell (GHM®):

  • Wir sind parteilich ohne parteiisch zu sein.
  • Wir vertrauen den Klientinnen, ohne alles zu glauben.
  • Unsere Arbeit basiert auf Einzelberatung.
  • Wir sind gegen Abgrenzung, Kontrolle und Diskriminierung.

Ausführliche Informationen zum Hamburger Modell finden Sie hier:

www.gewalt-beratung.de/category/gewaltberatung (Leitbild Gewaltberatung)

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